Grundkurs Chemie (Frank Nehling)
Bereits zu Beginn dieses Gks zeigte sich das Problem, das sich noch über das gesamte Jahr ziehen sollte: der größte Teil des Kurses bestand aus Neusprachlern, die so gut wie keine Vorkenntnisse hatten. Das Gegenstück dazu bildete eine kleine Gruppe von Naturwissenschaftlern (und ein Ex-Chemie-LKler) die sich naturgemäß in der Materie etwas besser auskannten, um nicht zu sagen, dass sie sich Teils sehr unterfordert vorkamen. Dennoch brachte Herr Nehling es in einer pädagogischen Meisterleistung (schleim!) fertig, den Niveauunterschied zu kaschieren, indem er hingebungsvoll dem schwachen Geschlecht widmete, aber gegebenenfalls auch tief greifende Fragen beantwortete.
In seinen Klausuren verstand es Fränky sehr geschickt zahlreiche Standardaufgaben mit „Transferaufgaben“ zu durchmischen, so dass auch die geistige Elite gefordert wurde. Allerdings hatte Fränky auch so seine kleinen Probleme, die korrekte Gesamtpunktzahl der Klausur zu bestimmen (9+3+4+10+2+4+6+4+4+2+3=40???). Überhaupt hatte er Schwierigkeiten mit Zahlen, wie sich bei seiner Nummerierung der Hefteinträge zeigte (O-Ton Nehling: 2.5.2.3 Schüler: Ne, wir sin erst bei 2.5.2.3).
Aufgelockert wurde der Unterricht durch innovative Techniken wie den PC-Molekülbaukasten wie auch die Standartversion zum selber Basteln, mit dem sich Herr Nehling ausgiebig beschäftigte. Auch sonst wurde der Unterricht anschaulich gestaltet, wobei einige seinen Unterricht meistens zur Entspannung nutzten. (O-Ton Nehling: „Seid wenigstens ruhig, wenn ihr scho net mitmacht!“) Fränky bedauerte es auch sehr, dass er nicht näher auf den Stoff eingehen konnte, um uns so den wahren Nutzen zu erläutern.
Zur allgemeinen Erheiterung trugen auch einige Wutanfälle seinerseits bei, die besonders die Mädels in der ersten reihe trafen (gell Nadine).
Ein weiteres Highlight unseres einjährigen Kurses war das Kurstreffen bei Nadine, zu dem Herr Nehling einen Kasten Bier beisteuerte.
Nicht nur dafür, sondern auch für ein gelungenes Jahr möchten wir uns hiermit bei ihnen, Fränky, bedanken.
Andreas Breninek, Stefan Schuhladen,
Ralf Gernert
In seinen Klausuren verstand es Fränky sehr geschickt zahlreiche Standardaufgaben mit „Transferaufgaben“ zu durchmischen, so dass auch die geistige Elite gefordert wurde. Allerdings hatte Fränky auch so seine kleinen Probleme, die korrekte Gesamtpunktzahl der Klausur zu bestimmen (9+3+4+10+2+4+6+4+4+2+3=40???). Überhaupt hatte er Schwierigkeiten mit Zahlen, wie sich bei seiner Nummerierung der Hefteinträge zeigte (O-Ton Nehling: 2.5.2.3 Schüler: Ne, wir sin erst bei 2.5.2.3).
Aufgelockert wurde der Unterricht durch innovative Techniken wie den PC-Molekülbaukasten wie auch die Standartversion zum selber Basteln, mit dem sich Herr Nehling ausgiebig beschäftigte. Auch sonst wurde der Unterricht anschaulich gestaltet, wobei einige seinen Unterricht meistens zur Entspannung nutzten. (O-Ton Nehling: „Seid wenigstens ruhig, wenn ihr scho net mitmacht!“) Fränky bedauerte es auch sehr, dass er nicht näher auf den Stoff eingehen konnte, um uns so den wahren Nutzen zu erläutern.
Zur allgemeinen Erheiterung trugen auch einige Wutanfälle seinerseits bei, die besonders die Mädels in der ersten reihe trafen (gell Nadine).
Ein weiteres Highlight unseres einjährigen Kurses war das Kurstreffen bei Nadine, zu dem Herr Nehling einen Kasten Bier beisteuerte.
Nicht nur dafür, sondern auch für ein gelungenes Jahr möchten wir uns hiermit bei ihnen, Fränky, bedanken.
Andreas Breninek, Stefan Schuhladen,
Ralf Gernert

