Grundkurs Chor (Burkhard Fries)
Der Grundkurs Chor bei Herrn Fries war jederzeit eine sehr angenehme und lustige Sache. Dies lag nicht nur am fröhlichen Trällern altbekannter oder auch revolutionär neuer Stücke, sondern vor allem an der Person von Herrn Fries selbst.
Zu (fast) jeder Zeit locker, meist im lässigen Outfit und immer grinsend, versuchte er uns mittels der neuesten Finger-in-den-Mund-steck- oder Auf-einem-Bein-stehend-die-Zunge-Rausstrecken-Methode, das Singen beizubringen. Seine Einsingübungen der besonderen Art quälten den ein oder anderen zwar zeitweise, doch sorgten sie immer für Heiterkeit. Was dem Einsingen folgte, unterschied sich voneinander - je nach Zeitpunkt im Schuljahr. So wurden regelmäßig die ersten 8 Wochen vor dem Weihnachtskonzert und dem Sommerkonzert weniger zum Singen verwendet, als zum Anschauen ultraschlechter Schul-Musical-Aufführungen oder zum bloßen Diskutieren der Stücke, die wir singen sollten oder wollten. Erst nach dieser Phase heißer Debatten kam richtige Arbeitstimmung (auch bei Herrn Fries) auf - nicht zuletzt auch deshalb, weil das Konzert dann meist nur noch einige Wochen entfernt lag. Insgesamt schaffte Herr Fries es aber immer, den anspruchsvollen und wechselhaften Geschmack seines Chores auszuloten und sehr viele passende Stücke zu finden. Manches wurde inzwischen sogar zum Renner auf diversen Parties - sehr zum Leidwesen der Gäste, die nicht mit den Stücken vertraut waren...
Durch diese sorgfältige und gründliche Auswahl unserer Lieder gelang es uns eigentlich immer, ein recht ansprechendes und erfolgreiches Programm auf die Beine zu stellen - zusammen mit der BigBand und der Tanzgruppe von Frau Bruckmüller luden wir beispielsweise im Sommer 2003 zur Swingin´ Night ein (und da hat so einiges geswingt...).
Ein absolutes Highlight waren jedoch die beiden Chorfreizeiten mit Herrn Fries. Dies zeigte sich schon daran, dass in den Wochen vor der dreitägigen Freizeit mit einem Mal die Teilnehmeranzahl der Chorsänger explodierte. Auf diesen Freizeiten war es uns möglich, neben diversen unvergesslichen Momenten, auch Herrn Fries und seine Art der „Freizeitgestaltung“ kennen zu lernen. Es zeigte sich, dass er sehr wohl für sehr viel Spaß am Abend zu haben ist. Während der letzten Freizeit wurde er noch von Herrn Mauer und seiner BigBand und von Frau Bruckmüller mit ihren tanzenden Mädels unterstützt - wobei sich herausstellte, dass diese nur den Rahmen für seine One-Man-Show liefern sollten.
Alles in allem stellte sich für also für jeden die Wahl des Chores als absoluter Glücksgriff heraus, denn neben dem Menschlichen in Person des durch und durch netten Herrn Fries, stimmten auch die Noten.
Dafür wollen wir Ihnen danken. Wir wünschen Ihnen noch alles Gute, viele lustige Stunden in ihrem Schokolade-Laden („Gibt´s hier auch Senf?“) und noch eine Menge guter Männer- und Frauenstimmen!
Max-Jacob Ost
Zu (fast) jeder Zeit locker, meist im lässigen Outfit und immer grinsend, versuchte er uns mittels der neuesten Finger-in-den-Mund-steck- oder Auf-einem-Bein-stehend-die-Zunge-Rausstrecken-Methode, das Singen beizubringen. Seine Einsingübungen der besonderen Art quälten den ein oder anderen zwar zeitweise, doch sorgten sie immer für Heiterkeit. Was dem Einsingen folgte, unterschied sich voneinander - je nach Zeitpunkt im Schuljahr. So wurden regelmäßig die ersten 8 Wochen vor dem Weihnachtskonzert und dem Sommerkonzert weniger zum Singen verwendet, als zum Anschauen ultraschlechter Schul-Musical-Aufführungen oder zum bloßen Diskutieren der Stücke, die wir singen sollten oder wollten. Erst nach dieser Phase heißer Debatten kam richtige Arbeitstimmung (auch bei Herrn Fries) auf - nicht zuletzt auch deshalb, weil das Konzert dann meist nur noch einige Wochen entfernt lag. Insgesamt schaffte Herr Fries es aber immer, den anspruchsvollen und wechselhaften Geschmack seines Chores auszuloten und sehr viele passende Stücke zu finden. Manches wurde inzwischen sogar zum Renner auf diversen Parties - sehr zum Leidwesen der Gäste, die nicht mit den Stücken vertraut waren...
Durch diese sorgfältige und gründliche Auswahl unserer Lieder gelang es uns eigentlich immer, ein recht ansprechendes und erfolgreiches Programm auf die Beine zu stellen - zusammen mit der BigBand und der Tanzgruppe von Frau Bruckmüller luden wir beispielsweise im Sommer 2003 zur Swingin´ Night ein (und da hat so einiges geswingt...).
Ein absolutes Highlight waren jedoch die beiden Chorfreizeiten mit Herrn Fries. Dies zeigte sich schon daran, dass in den Wochen vor der dreitägigen Freizeit mit einem Mal die Teilnehmeranzahl der Chorsänger explodierte. Auf diesen Freizeiten war es uns möglich, neben diversen unvergesslichen Momenten, auch Herrn Fries und seine Art der „Freizeitgestaltung“ kennen zu lernen. Es zeigte sich, dass er sehr wohl für sehr viel Spaß am Abend zu haben ist. Während der letzten Freizeit wurde er noch von Herrn Mauer und seiner BigBand und von Frau Bruckmüller mit ihren tanzenden Mädels unterstützt - wobei sich herausstellte, dass diese nur den Rahmen für seine One-Man-Show liefern sollten.
Alles in allem stellte sich für also für jeden die Wahl des Chores als absoluter Glücksgriff heraus, denn neben dem Menschlichen in Person des durch und durch netten Herrn Fries, stimmten auch die Noten.
Dafür wollen wir Ihnen danken. Wir wünschen Ihnen noch alles Gute, viele lustige Stunden in ihrem Schokolade-Laden („Gibt´s hier auch Senf?“) und noch eine Menge guter Männer- und Frauenstimmen!
Max-Jacob Ost

